USA zerstören Drogen-U-Boot bei Operation in der Karibik – Trump veröffentlicht Video des Angriffs

Drogen-U-Boot durch US-Angriff zerstört. Foto: DOW Rapid Response
Drogen-U-Boot durch US-Angriff zerstört. Foto: DOW Rapid Response

Die US-Armee hat die Zerstörung eines Drogen-U-Boots bekannt gegeben, das auf dem Weg zum Festland war – Teil einer weiteren militärischen Operation gegen Drogenkartelle in der Karibikregion.

Das Video der Operation wurde vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump im sozialen Netzwerk Truth veröffentlicht. Es zeigt den Moment, in dem das U-Boot von einer Drohne verfolgt und anschließend mit einer hochpräzisen Waffe getroffen wird.

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Laut den veröffentlichten Informationen befanden sich vier Drogenhändler an Bord: Zwei kamen bei dem Angriff ums Leben, zwei wurden gerettet. Letztere sollen in ihre Herkunftsländer abgeschoben und wegen internationalem Drogenhandel angeklagt werden.

Drogen-U-Boot durch US-Angriff zerstört. Foto: DOW Rapid Response
Drogen-U-Boot durch US-Angriff zerstört. Foto: DOW Rapid Response

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Verwendete Waffe noch unbekannt

In den veröffentlichten Aufnahmen sind Brandschäden nach dem Einschlag zu sehen, doch die genaue Art der verwendeten Waffe wurde bislang nicht offiziell bestätigt. Analysten vermuten, dass es sich um eine hochpräzise Hellfire-Rakete oder eine lasergesteuerte Bombe gehandelt haben könnte.

Hellfire-Rakete. Foto: Wikimedia
Hellfire-Rakete. Foto: Wikimedia

Teil einer neuen Strategie

Am 3. Oktober hatten US-Behörden bereits die Zerstörung von vier Drogenschiffen in derselben Region gemeldet. Die US-Regierung beschreibt diese Aktionen als Teil einer neuen, strengeren Strategie zur Bekämpfung des Drogenhandels und des maritimen Schmuggels.

Nach Angaben aus Washington werden Drogenkartelle nun offiziell als „terroristische Organisationen“ eingestuft, was direkte militärische Operationen gegen deren Vermögenswerte ermöglicht. Diese Politik hat jedoch Kontroversen ausgelöst – Kritiker warnen vor möglichen Verstößen gegen internationales und ethisches Recht, während Medien wie das Wall Street Journal vom Pentagon eine formelle und transparente Rechtfertigung der Einsätze fordern.

Ausgeweitete Operationen und verstärkte Militärpräsenz

US-Behörden betonen, dass die Einsätze ausschließlich in internationalen Gewässern stattfinden und sich auf kriminelle Gruppen konzentrieren, die „das amerikanische Volk mit illegalen Drogen vergiften“.

Am 27. September berichtete NBC News, dass Washington auch Luftangriffe gegen Kartelle in Venezuela erwäge. Unabhängige Quellen erwähnten zudem Pläne, zehn F-35-Kampfflugzeuge nach Puerto Rico zu verlegen – als Teil der sich ausweitenden Anti-Kartell-Operation.

Quelle und Bilder: White House X @WhiteHouse | DOW Rapid Response X @DOWResponse. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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